Prof. Dr. phil. Susanne Lang

Werdegang

Beruflicher Werdegang

Seit März 2007 Professorin für Jugendarbeit, Jugendbildung und Medienpädagogik an der Hochschule Mannheim, Fakultät für Sozialwesen.

Akademische Rätin für Allgemeine Pädagogik am Institut für Pädagogik, Fachbereich 1: Bildungswissenschaften, Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz (01/2006-02/2007).

Aktive Teilnahme an tanzpädagogischen und bewegungstherapeutischen Fortbildungen. Abschluss mit dem Diplom in Tanzpädagogik am off-Theater NRW (03/2005-09/2010).

Gründung der forschungswerkstatt culture.trans.formation (10/2003). Angewandte Forschung und Experimentierende Evaluationen für soziale Einrichtungen sowie Fortbildungsseminare.

Qualifikation zur Doktorin der Philosophie (10/1998-10/2003), an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main, Fachbereich Erziehungswissenschaften: Titel der Arbeit: „`Die illegitimen Anderen´ Befunde über Selbst- und Fremdwahrnehmungen Jugendlicher“.

Wissenschaftliche Referentin: Erfahrungen und Fortbildungen im Bereich der Angewandten Forschung und Experimentierenden Evaluation am Deutschen Jugendinstitut e.V., Leipzig/München (04/2001-09/2003).

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität zu Köln, Erziehungswissenschaftliche Fakultät, am Lehrstuhl für Allgemeine und Interkulturelle Pädagogik, aktives Mitglied in der Forschungsstelle für Interkulturelle Studien (FiSt) (10/1995-03/2000).

Qualifikation zur Jugendbildungsreferentin durch die DGB-Jugend Hessen-Thüringen und Tätigkeiten in der Jugend(bildungs)arbeit mit medienpädagogischen Schwerpunkten (10/1992-09/1996).

Ausbildung zur Diplom-Pädagogin an der Philipps-Universität Marburg, Fachbereich Erziehungswissenschaften (09/1986-08/1992).

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Zuletzt aktualisiert: 18. Okt, 08:31

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